Vi de casament

619 vi de nocesJoan, deixeble de Jesús, explica una història interessant que va passar al principi del ministeri de Jesús a la terra. Jesús va ajudar a una festa de casament per una gran vergonya convertint l’aigua en un vi de la millor qualitat. M’hauria agradat provar aquest vi i estic en línia amb Martin Luther, que va afirmar: “La cervesa és obra de l’home, però el vi és de Déu”.

Tot i que la Bíblia no diu res sobre el tipus de vi que Jesús tenia en ment quan va convertir l’aigua en vi al casament, podria haver estat “Vitis vinifera”, una varietat de la qual provenen la majoria dels raïms que s’utilitzen avui en dia en el vi. es produirà. Aquest tipus de vi produeix raïm que té pells més gruixudes i pedres més grans i sol ser més dolç que els vins de taula que coneixem.

Ich finde es erstaunlich, dass Jesu erstes öffentliches Wunder, Wasser in Wein zu verwandeln, überwiegend im privaten Bereich stattfand, ohne dass die meisten Gäste der Hochzeitsgesellschaft überhaupt etwas mitbekommen haben. Johannes nannte das Wunder, ein Zeichen, durch das Jesus seine Herrlichkeit offenbarte (Johannes 2,11). Aber auf welche Weise tat er dies? Indem er Menschen heilte, offenbarte Jesus seine Autorität, Sünden zu vergeben. Indem er den Feigenbaum verfluchte, zeigte er, dass das Gericht über den Tempel kommen würde. Indem er am Sabbat heilte, offenbarte Jesus seine Autorität über den Sabbat. Indem er Menschen von den Toten auferweckte, offenbarte er, dass er die Auferstehung und das Leben ist. Indem er Tausende speiste, offenbarte er, dass er das Brot des Lebens ist. Indem er auf wundersame Weise ein Hochzeitsmahl in Kana grosszügig unterstützte, offenbarte Jesus ganz offensichtlich, dass er derjenige ist, der die Erfüllung der grossen Segnungen des Reiches Gottes bereithält. «Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen» (Johannes 20,30-31).

Aquest miracle té una gran importància perquè va donar als deixebles de Jesús una prova des del principi que realment era el Fill de Déu encarnat que va ser enviat per salvar el món.
Mentre reflexiono sobre aquest miracle, veig en la meva ment com Jesús ens està transformant en alguna cosa molt més gloriós del que mai seríem sense la seva obra miraculosa a les nostres vides.

El casament amb Kana

Passem ara a una mirada més propera a la història. Comença amb un casament a Cana, un petit poble de Galilea. Sembla que la ubicació no importa tant, sinó el fet que fos un casament. Els casaments eren les celebracions més importants i importants per als jueus: les setmanes de celebracions assenyalaven l'estatus social de la nova família dins de la comunitat. Les noces eren celebracions tals que el banquet de noces sovint s’utilitzava metafòricament per descriure les benediccions de l’època messiànica. El mateix Jesús va utilitzar aquesta imatge per descriure el regne de Déu en algunes de les seves paràboles.

Der Wein war ausgegangen und Maria verständigte Jesus, worauf dieser ihr entgegnete: «Was hat das mit dir und mir zu tun, Frau? Meine Stunde ist noch nicht da» (Johannes 2,4 Zürcher Bibel). Johannes weist an dieser Stelle darauf hin, dass Jesus mit seinem Tun seiner Zeit gewissermassen voraus ist. Maria erwartete, dass Jesus etwas tat, denn sie wies die Diener an zu tun, was immer er ihnen auch sagen mochte. Ob sie dabei an ein Wunder dachte oder an einen kurzen Abstecher zum nächstgelegenen Weinmarkt, wissen wir nicht.

Ablucions rituals

Johannes berichtet: «In der Nähe standen sechs steinerne Wasserkrüge, wie sie die Juden für die vorgeschriebenen Waschungen benutzen. Die Krüge fassten jeder zwischen achtzig und hundertzwanzig Liter» (Johannes 2,6 NGÜ). Für ihre Reinigungsbräuche bevorzugten sie Wasser aus steinernen Behältern, anstelle der sonst verwendeten Keramikgefässe. Diesem Teil der Geschichte scheint grosse Bedeutung zuzukommen. Jesus war im Begriff, für jüdische Waschungsriten bestimmtes Wasser in Wein zu verwandeln. Stellen Sie sich vor, was geschehen wäre, wenn Gäste ihre Hände nochmals hätten waschen wollen. Sie hätten die Wassergefässe aufgesucht und hätten ein jedes von ihnen mit Wein gefüllt vorgefunden! Für ihren Ritus selbst wäre kein Wasser mehr vorhanden gewesen. Somit löste die spirituelle Reinwaschung von Sünden durch das Blut Jesu die rituellen Waschungen ab. Jesus vollzog diese Riten und ersetzte sie durch etwas viel Besseres – sich selbst. Die Diener schöpften nun etwas Wein ab und trugen ihn zum Speisemeister, der daraufhin zum Bräutigam sagte: «Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten» (Johannes 2,10).

Per què creieu que John va gravar aquestes paraules? Com a consell per a futurs banquets o per demostrar que Jesús pot fer bon vi? No, vull dir pel seu significat simbòlic. El vi és un símbol de la seva sang vessada, que provoca el perdó de totes les culpes de la humanitat. Les ablucions rituals només eren una ombra del millor que vindria. Jesús va aportar alguna cosa nova i millor.

La neteja del temple

Zur Vertiefung dieses Themas berichtet uns Johannes im Folgenden, wie Jesus die Händler aus dem Vorhof des Tempels vertrieb. Er stellt die Geschichte wieder in den Zusammenhang mit dem Judentum: «Das Passafest der Juden war nahe, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem» (Johannes 2,13). Jesus fand im Tempel Menschen, die dort Tiere verkauften und Geld wechselten. Es waren Tiere, die als Opfergaben der Gläubigen zur Sündenvergebung dargebracht wurden und Geld, das dazu diente, die Tempelsteuern zu zahlen. Jesus schnürte eine einfache Geissel und jagte alle hinaus.

Es überrascht schon, dass ein Einzelner alle Händler hinauszujagen vermochte. Ich nehme an, die Händler wussten, dass sie nicht hierhergehörten und dass auch viele der einfachen Leute sie hier nicht haben wollten. Jesus setzte lediglich in die Tat um, was die Menschen ohnehin schon spürten und die Händler wussten, dass sie zahlenmässig unterlegen waren. Josephus Flavius beschreibt andere Versuche jüdischer Glaubensführer, die Tempelbräuche zu ändern; in diesen Fällen erhob sich ein derartiger Aufschrei unter den Menschen, dass die Bemühungen abgebrochen wurden. Jesus hatte nichts dagegen, dass Menschen Tiere zu Opferzwecken verkauften bzw. für Tempelopfer bestimmtes Geld wechselten. Er sagte nichts hinsichtlich der dafür geforderten Wechselgebühren. Was er anprangerte, war schlicht und einfach der dafür gewählte Ort: «Er machte eine Geissel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und schüttete den Wechslern das Geld aus und stiess die Tische um und sprach zu denen, die die Tauben verkauften: Tragt das weg und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhaus!» (Johannes 2,15-16). Aus dem Glauben hatten sie ein gewinnbringendes Geschäft gemacht.

Die jüdischen Glaubensführer nahmen Jesus nicht fest, sie wussten, dass das Volk guthiess, was er getan hatte, aber sie fragten ihn, was ihm die Berechtigung gab, so zu handeln: «Was zeigst du uns für ein Zeichen, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn aufrichten» (Johannes 2,18-19).

Jesús no els va explicar per què el temple no és el lloc per a aquest tipus d’activitats. Jesús va parlar del seu propi cos, que els líders jueus desconeixien. Sens dubte, van pensar que la seva resposta era ridícula, però no el van detenir ara. La resurrecció de Jesús mostra que estava autoritzat a netejar el temple i les seves paraules ja assenyalaven la seva imminent destrucció.

«Da sprachen die Juden: Dieser Tempel ist in sechsundvierzig Jahren erbaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten? Er aber redete von dem Tempel seines Leibes. Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte» (Johannes 2,20-22).

Jesús va posar fi al sacrifici del temple i als rituals de neteja, i els líders jueus el van ajudar sense voler intentant destruir-lo físicament. En un termini de tres dies, però, tot, des de l’aigua fins al vi i el vi a la seva sang, s’havia de transformar simbòlicament; el ritual mort s’havia de convertir en la poció definitiva de la fe. Pujo el got a la glòria de Jesús, al regne de Déu.

de Joseph Tkach