Una lliçó de la bugaderia

XNOMX una lliçó a la bugaderiaRentar la roba és una de les coses que sabeu que heu de fer, llevat que pugueu aconseguir que algú ho faci per vosaltres. La roba ha de ser ordenada: colors foscos separats dels blancs i els més lleugers. Algunes peces han de ser rentades amb un programa suau i un detergent especial. És possible aprendre això de la manera que vaig experimentar a la universitat. Vaig posar la meva nova roba esportiva vermella amb la meva samarreta blanca a la rentadora i tot va sortir de color rosa. Després, tothom sap què passa si ho oblideu i poseu un element sensible a l'assecador!

Cuidem especialment la nostra roba. Però de vegades oblidem que les persones han de ser igualment considerades les unes amb les altres. No tenim massa dificultats amb l’evident, com ara malalties, discapacitats o circumstàncies difícils. Però no podem mirar els nostres companys humans i endevinar què i com pensen. Això pot provocar problemes.

Es ist so einfach, jemanden anzusehen und Urteile zu fällen. Die Geschichte von Samuel, der aus den vielen Söhnen Isais einen König salben sollte, ist ein Klassiker. Wer hätte gedacht, dass Gott David als neuen König im Sinne hatte? Selbst Samuel musste diese Lektion lernen: «Doch der Herr sagte zu Samuel: «Lass dich nicht davon beeindrucken, dass er gross und stattlich ist. Er ist nicht der Erwählte. Ich urteile anders als die Menschen. Ein Mensch sieht, was in die Augen fällt; ich aber sehe ins Herz» (1. Ds 16,7 GNB).

Hem de tenir cura de no fer judicis sobre persones que acabem de conèixer. Ni tan sols els que hem conegut durant molt de temps. No podem imaginar què van experimentar aquestes persones i com van influenciar les seves experiències i la van formar.

En Colossencs 3,12-14 (NGÜ) werden wir daran erinnert, wie wir einander behandeln sollten: «Geschwister, ihr seid von Gott erwählt, ihr gehört zu seinem heiligen Volk, ihr seid von Gott geliebt. Darum kleidet euch nun in tiefes Mitgefühl, in Freundlichkeit, Bescheidenheit, Rücksichtnahme und Geduld. Geht nachsichtig miteinander um und vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat. Genauso, wie der Herr euch vergeben hat, sollt auch ihr einander vergeben. Vor allem aber bekleidet euch mit der Liebe; sie ist das Band, das euch zu einer vollkommenen Einheit zusammenschliesst».

Im Epheserbrief 4,31-32 (NGÜ) lesen wir: «Bitterkeit, Aufbrausen, Zorn, wütendes Geschrei und verleumderisches Reden haben bei euch nichts verloren, genauso wenig wie irgendeine andere Form von Bosheit. Geht vielmehr freundlich miteinander um, seid mitfühlend und vergebt einander, so wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat».

Wie wir andere behandeln, ist aus vielen Gründen wichtig. Als Gläubige sind wir Teil des Leibes Christi. Niemand hasst seinen eigenen Körper, kümmert sich aber um ihn (Epheser 5,29). Wir sind nach dem Bild Gottes geschaffen. Wenn wir andere misshandeln oder entehren, entehren wir Gott. Die Goldene Regel ist kein Klischee. Wir müssen andere auf die gleiche Weise behandeln, wie wir behandelt werden möchten. Wir erinnern uns daran, dass wir alle unsere persönlichen Kämpfe ausfechten. Einige sind offensichtlich für unsere Nächsten, andere tief in uns verborgen. Sie sind nur uns und Gott bekannt.

La propera vegada que trii la roba, prengui un moment per pensar sobre la gent de la seva vida i la consideració especial que cada persona necessita. Des de llavors, Déu ho fa per nosaltres i ens tracta com a persones que necessiten la seva cura especial.

per Tammy Tkach


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