L'alt preu del regne de Déu

NOMÉS l’alt preu del regne de DéuDie Verse in Markus 10,17-31 gehören zu einem Abschnitt, der von Markus 9 bis 10 reicht. Diesem Abschnitt könnte man die Überschrift «Der hohe Preis des Reiches Gottes» geben. Er beschreibt die Zeitspanne kurz vor dem Ende des Lebens Jesu auf Erden.

Aquí, Pere i els altres deixebles estan entenent que Jesús és el Messies promès. Però encara no entenen que Jesús és el Messies que patirà per servir i salvar. No entenen l’elevat preu que costarà el regne de Déu: el preu que Jesús paga amb la dedicació de la seva vida a ser el rei d'aquest regne. De la mateixa manera, no entenen el que els costarà com a deixebles de Jesús convertir-se en ciutadans en el Regne de Déu.

No es tracta de com podem accedir al regne de Déu, sinó de compartir la vida reial de Jesús amb Jesús i reconciliar així les nostres vides amb la forma de viure del seu regne. Hi ha un preu per a això, i Mark assenyala això en aquest passatge, destacant sis atributs de Jesús: dependència de la pregària, abnegació, fidelitat, generositat, humilitat i fe perseverant. Mirarem totes les sis propietats, mantenint una estreta observació sobre la quarta: la generositat.

La dependència de l'oració

Als Erstes gehen wir zu Markus 9,14-32. Jesus ist über zwei Dinge betrübt: Es ist einerseits der Widerstand, der ihm von den Gesetzeslehrern entgegenschlägt und andererseits ist es der Unglaube, den er bei all den vielen Menschen und bei seinen eigenen Jüngern sieht. Die Lektion in diesem Abschnitt besteht darin, dass der Sieg des Reiches Gottes (in diesem Fall über Krankheiten) nicht vom Ausmass unseres Glaubens abhängt, sondern vom Ausmass des Glaubens Jesu, den er später durch den Heiligen Geist mit uns teilt.

En aquest entorn en què estan en joc les debilitats humanes, Jesús explica que part de l'elevat cost del Regne de Déu és recórrer a Ell en oració amb una actitud de dependència. Quin és el motiu? Perquè ell només paga el preu total del Regne de Déu sacrificant la seva vida per nosaltres poc després. Malauradament, els deixebles encara no ho entenen.

abnegació

Weiter in Markus 9,33-50 wird den Jüngern gezeigt, dass ein Teil der Kosten des Reiches Gottes darin besteht, das eigene Verlangen nach Vorherrschaft und Macht aufzugeben. Selbstverleugnung ist der Weg, der das Reich Gottes gross macht, was Jesus mit Hinweis auf schwache, hilflose Kinder veranschaulicht.

Els deixebles de Jesús no van poder negar-se completament, de manera que aquesta amonestació assenyala a Jesús, que sol és perfecte. Estem cridats a confiar en ell - acceptar la seva persona i seguir el seu camí de vida des del regne de Déu. Seguir a Jesús no es tracta de ser el més gran o el més poderós, sinó de negar-se a si mateix per servir a Déu servint a la gent.

Treue

En Markus 10,1-16 wird beschrieben, wie Jesus anhand der Ehe aufzeigt, dass die hohen Kosten des Reiches Gottes die Treue in den engsten Beziehungen beinhalten. Anschliessend macht Jesus klar, wie unschuldige kleine Kinder ein positives Beispiel abgeben. Nur diejenigen, die das Reich Gottes mit dem einfachen Glauben (Vertrauen) eines Kindes empfangen, erfahren wirklich, wie es ist, zum Reich Gottes zu gehören.

generositat

Quan Jesús tornava a caminar, un home va córrer, va caure de genolls davant seu i li va preguntar: "Bon mestre, què he de fer per aconseguir la vida eterna?" "El bé és només Déu, ningú més. Coneixeu els manaments: no cometreu un assassinat, no trencareu el matrimoni, no robareu, no feu declaracions falses; no introduïu a ningú al seu; Mestre, va respondre l'home: he seguit tots aquests manaments des de la meva joventut. Jesús el va mirar amb amor. Ell li va dir: "Hi ha alguna cosa que falta: vagi, vengueu el que teniu i doneu els beneficis als pobres i tindreu un tresor al cel." I després, vine i seguiu-me! L’home es va sentir profundament impactat quan va escoltar-ho i es va anar tristament, perquè tenia una gran fortuna.

Jesus sah seine Jünger der Reihe nach an und sagte: Wie schwer ist es doch für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! Die Jünger waren über seine Worte bestürzt; aber Jesus sagte noch einmal: Kinder, wie schwer ist es, ins Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt. Sie erschraken noch mehr. Wer kann dann überhaupt gerettet werden?, fragten sie einander. Jesus sah sie an und sagte: Bei den Menschen ist das unmöglich, aber nicht bei Gott; für Gott ist alles möglich. Da sagte Petrus zu Jesus: Du weisst, wir haben alles zurückgelassen und sind dir nachgefolgt. Jesus erwiderte: Ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus, Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker zurücklässt, bekommt alles hundertfach wieder: jetzt, in dieser Zeit, Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker – wenn auch unter Verfolgungen – und in der kommenden Welt das ewige Leben. Aber viele, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein" (Markus 10,17-31 NGÜ).

Hier wird Jesus ganz deutlich, um was es bei dem hohen Preis des Reiches Gottes geht. Der reiche Mann, der sich an Jesus wandte, besass alles, ausser was wirklich zählt: das ewige Leben (das Leben im Reich Gottes). Obwohl er dieses Leben erhalten möchte, ist er nicht bereit, den hohen Preis dafür zu zahlen, um es zu besitzen. Es geschieht hier dasselbe, wie in der bekannten Geschichte vom Affen, der seine Hand nicht aus der Falle ziehen kann, weil er nicht bereit ist, das, was in seiner Hand ist, loszulassen; so ist auch der reiche Mann nicht bereit, sich von seiner Fixierung auf materiellen Reichtum zu lösen.

Obschon er eindeutig liebenswert und eifrig ist; und zweifellos moralisch aufrecht, schafft es der reiche Mann nicht, sich dem zu stellen, um was es für ihn (angesichts seiner Situation) bedeuten wird, wenn er Jesus nachfolgt (was das ewige Leben ausmacht). So geht der reiche Mann traurig von Jesus weg und wir hören nichts mehr von ihm. Er traf seine Wahl, zumindest für damals.

Jesús jutja la situació de l'home i diu als seus deixebles que és molt difícil per a una persona rica entrar al regne de Déu. De fet, és completament impossible sense l'ajut de Déu! Per fer-ho molt clar, Jesús utilitza un proverbi que sembla divertit; més aviat, un camell passa per l’ull d’una agulla.

Jesus lehrt auch, dass das Geben von Geld an die Armen und andere Opfer, die wir für das Reich Gottes aufbringen, sich für uns auszahlen (einen Schatz bilden) – jedoch erst im Himmel, nicht hier auf der Erde. Je mehr wir geben, desto mehr werden wir erhalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir für das Geld, das wir für Gottes Werk spenden, viel mehr zurückbekommen, wie es von einigen Gruppen, die ein Gesundheits- und Wohlstandsevangelium predigen, gelehrt wird.

Was Jesus lehrt, bedeutet, dass geistliche Belohnungen im Reich Gottes (sowohl jetzt als auch in der Zukunft) bei weitem alle Opfer übertreffen werden, die wir jetzt geben könnten, um Jesus nachzufolgen, selbst wenn die Nachfolge Zeiten der Not und Verfolgung einschliessen.

Mentre parla d'aquestes dificultats, Jesús afegeix un altre anunci detallant el seu patiment imminent:

"Sie waren auf dem Weg hinauf nach Jerusalem; Jesus ging voran. Unruhe hatte die Jünger ergriffen, und auch die anderen, die mitgingen, hatten Angst. Er nahm die Zwölf noch einmal beiseite und kündigte ihnen an, was mit ihm geschehen werde. "Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf, sagte er. »Dort wird der Menschensohn in die Gewalt der führenden Priester und der Schriftgelehrten gegeben. Sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben, die Gott nicht kennen. Die werden ihren Spott mit ihm treiben, ihn anspucken, auspeitschen und schliesslich töten. Doch drei Tage danach wird er auferstehen" (Markus 10,32-34 NGÜ).

Una cosa en el comportament de Jesús, però també en les seves paraules, sorprèn els deixebles i espanta la multitud que els segueix. D'alguna manera, senten que una crisi és imminent i aquest és el cas. Les paraules de Jesús són un recordatori inquietant de qui en última instància paga el preu molt alt pel Regne de Déu, i Jesús ho fa per nosaltres. Mai oblidem això. És el més generós de tots i estem cridats a seguir-lo per compartir la seva generositat. Què ens impedeix ser generosos com Jesús? Això és una cosa que hem de pensar i pregar.

humilitat

Im Abschnitt über die hohen Kosten des Reiches Gottes kommen wir zu Markus 10,35-45. Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, gehen zu Jesus, um ihn um eine hohe Stellung in seinem Königreich zu bitten. Es ist schwer zu fassen, dass sie sich so vordrängen und so egozentrisch sind. Wir wissen jedoch, dass solche Einstellungen tief in unserer gefallenen menschlichen Natur verwurzelt sind. Wäre den beiden Jünger bewusst gewesen, was die wahren Kosten einer solch hohen Position im Reich Gottes sind, hätten sie es nicht gewagt, diese Bitte an Jesus zu richten. Jesus warnt sie, dass sie leiden werden. Das muss jedoch nicht unbedingt heissen, dass ihnen dies eine hohe Stellung im Reich Gottes einbringen wird, denn jeder hat Leid zu tragen. Die Vergabe einer hohen Stellung steht allein Gott zu.

Els altres deixebles, sens dubte tan egocèntrics com James i John, es ressenten de la seva sol·licitud. Probablement, també han desitjat aquestes posicions de poder i prestigi. Per tant, Jesús els explica pacientment de nou el valor total del Regne de Déu, on la veritable grandesa es mostra en un humil servei.

Jesús mateix és el primer exemple d'aquesta humilitat. Va venir a donar la seva vida com a servent sofert de Déu, tal com va profetitzar en Isaïes 53, com a "rescat per a molts".

Fe permanent

Der Abschnitt über unser Thema endet mit Markus 10,46-52, in dem beschrieben wird, dass Jesus mit seinen Jüngern von Jericho nach Jerusalem zieht, wo er leiden und sterben wird. Auf dem Weg treffen sie auf einen Blinden namens Bartimäus, der Jesus um Erbarmen anruft. Jesus reagiert darauf, indem er dem Blinden das Augenlicht wiedergibt und ihm sagt, «dein Glaube hat dir geholfen». Daraufhin schliesst sich Bartimäus Jesus an.

Per una banda, es tracta d’una lliçó sobre la creença humana imperfecta i efectiva si persistent. En definitiva, es tracta de la fe persistent i perfecta de Jesús.

conclusió

En aquest punt, s’ha de tornar a esmentar l’elevat preu del regne de Déu: dependència orant, abnegació, fidelitat, generositat, humilitat i fe perseverant. Experimentem el Regne de Déu mentre acceptem i practiquem aquestes qualitats. Això sona una mica de por? Sí, fins que ens adonem que aquestes són qualitats de Jesús mateix: qualitats que comparteix a través de l'Esperit Sant amb els que confien en ell i el segueixen amb confiança.

La nostra participació en la vida al Regne de Jesús no és mai perfecta, però quan seguim Jesús, aquesta ens "transfereix". Aquest és el camí de la successió cristiana. No es tracta de guanyar-se un lloc al regne de Déu: tenim aquest lloc en Jesús. No es tracta de guanyar el favor de Déu: gràcies a Jesús tenim el favor de Déu. És crucial que compartim l’amor i la vida de Jesús. Té totes aquestes qualitats plenament i en abundància i està disposat a compartir-les amb nosaltres, i això és exactament el que fa a través del servei de l’Esperit Sant. Benvolguts amics i seguidors de Jesús, obriu els vostres cors i tota la vostra vida a Jesús. Segueix-lo i rep d’ell! Arribem a la plenitud del seu regne.

de Ted Johnston